Pressestimmen

Kitz & Tusch und ihre Frustjobkiller-Methode erfahren eine überwältigende Medienresonanz – von F.A.Z. bis RTL, von SPIEGEL Online bis ZDF, von Handelsblatt bis BILD.

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Pressestimmen zu "Das Frustjobkillerbuch"

 
"Testnote: sehr gut (1,5)." (zur Hörbuch-Version)

testberichte.de

 
„Die Erkenntnis!“

NEON, März 2010

 
„Funktioniert sehr gut [...] alles drin.“

boersenblatt.net, 02.02.2010

 
„Wie man zu mehr Zufriedenheit gelangt.“

FAZ Hochschulanzeiger, 30.11.2009

 
„Empfehlung für alle, die innerlich schon gekündigt haben.“

Managementbuch.de, 19.11.2009

 
„Die Suche nach dem Traumjob bringt nichts.“

Der Westen, 12.11.2009

 
„Die Rezepte von Kitz/Tusch sind originell aufgearbeitet.“

Stuttgarter Nachrichten, 10.10.2009

 
„Die Autoren zeigen ganz konkret, wie man den eigenen, nervenden Berufsalltag verbessern kann.“

Wirtschaftswoche, 21.09.2009

 
„Der Klassiker.“

premiumpresse, 08.09.2009

 
„Wir sitzen wohl alle im selben Boot.“

e-concierge, 08.09.2009

 
„Arbeitspsychologen geben Antwort.“

Wiener Journal, 14.08.2009

 
„Der Weg zu mehr beruflicher Zufriedenheit [liegt] in uns selbst.“

PSYCHOLOGIE HEUTE, Juli 09

 
„Die beiden Coaches [entlarven] die wirklichen Gründe für den Frust und stellen Gegenstrategien vor.“

vigo AOK, 03/09

 
„Motivationstiefs im Berufsleben aktiv bekämpfen.“

Aachener Zeitung, 20.06.2009

 
„Buchtipp für Unmotivierte.“

Nachrichtenagentur ddp, 10.06.2009

 
„Studien ermitteln regelmäßig, dass zwischen 70 und 85 Prozent der arbeitenden Bevölkerung [...] über einen Jobwechsel nachdenken.“

Berliner Morgenpost, 07.06.2009

 
„Ein verblüffendes Konzept.“

Hannoversche Allgemeine, 06.06.2009

 
„Ein neuer Job muss her, denken Sie? Irrtum!“

Financial Times Deutschland, 02.06.2009

 
„Akustisch und stimmlich bunt – brillant. Testnote: sehr gut." (zur Hörbuch-Version)

hörBücher, Ausgabe 6/2009

 
„Tipps, wie das Arbeitsleben schöner wird.“

ZEIT ONLINE Jobbrief, Mai 2009

 
„Ein Thema von geradezu existenzieller Bedeutung.“

Die Welt, 30.05.2009

 
„Wie man den Frust im Job besiegt.“

CIO Online, 28.05.2009

 
„Eines der empfehlenswertesten Bücher, die ich zum Thema Karriere in den letzten Jahren gelesen habe.“

Jens Ohle, Vorstand der access AG, 25.05.2009

 
„Frust im Job bekämpfen. [...] Volker Kitz und Manuel Tusch beschreiben die häufigsten Gründe für die Unzufriedenheit im Job.“

Saarbrücker Zeitung, 11.05.2009

 
„Frust im Job hat Hochkonjunktur, und das lässt sich nicht nur anhand der tristen Gesichter in der U-Bahn belegen.“

Mittelbayerische Zeitung, 11.05.2009

 
„Bücher Top-Ten: Love it, change it or loeave it.“

Wirtschaftsblatt, 01.05.2009

 
„Die Un-Arbeitslosen sind die eigentlichen Frustrierten!“

Brigitte, Mai 2009

 
„Tipps, wie Sie sich neu motivieren können und die Arbeit wieder richtig Spaß macht.“

Laviva, Mai 2009

 
„Von der Wichtigkeit, sich selbst wichtig zu sein.“

DER DROGISTENSTERN, Mai 2009

 
„Tipps, wie das Arbeitsleben schöner wird.“

DIE ZEIT – Jobbrief-Lesetipp, 30.04.2009

 
„Die Autoren des Frustjobkillerbuches werfen einen Blick auf die wichtigsten Gründe, warum Arbeitnehmer mit ihrem Job unzufrieden sind.“

NRW TV, 23.04.2009

 
„Buchtipp: Das lesen unsere Zuschauer.“

Bayerischer Rundfunk, Lese:Zeichen, 20.04.2009

 
„Millionenfach verkauft. [...] Dann verschwindet der Frust scheinbar wie von selbst.“

DOPPELKOPF – hr2-kultur, 20.04.2009

 
„Top-Karrierebücher: Unsympathische Kollegen, tyrannische Chefs, ein lächerliches Gehalt – das nervt! Ein neuer Job muss her, denken Sie? Irrtum!“

Augsburger Allgemeine Zeitung, 18.04.2009

 
„Die Lösung liegt so nahe.“

Web.de, 15.04.2009

 
„In ihrem «Frustjobkillerbuch» beschreiben die beiden Psychologen die häufigsten Gründe für die Unzufriedenheit im Job.“

Südkurier, 13.04.2009

 
„Wer dem Dschungel der schlecht Gelaunten entkommt, hat Glück.“

Frankfurter Rundschau, 13.04.2009

 
„Auswege aus der Frustkrise.“

Rhein-Zeitung, 13.04.2009

 
„Reden statt kündigen.“

Wormser Zeitung, 08.04.2009

 
„Frust im Job hat Hochkonjunktur.“

Dresdner Neueste Nachrichten, 08.04.2009

 
„Frust im Job bekämpfen.“

Volksstimme.de, 08.04.2009

 
„Kein Job ist perfekt.“

Stuttgarter Nachrichten, 05.04.2009

 
„Lach’ doch mal wieder!“

Badische Zeitung, 04.04.2009

 
„Volker Kitz und Manuel Tusch können schreiben. Die Texte sind witzig und locker und mit der nötigen Portion Polemik versehen, die Spaß macht.“

Zeit zu leben, 02.04.2009

 
„Ihre Aussagen belegen die Autoren mit schlagkräftigen Argumenten und wissenschaftlichen Untersuchungen. Lesen Sie selbst – es lohnt sich.“

Norddeutsches Handwerk, 02.04.2009

 
„Wir [können] die Energie, die wir in die zermürbende Jobsuche investieren müssten, nutzen, um an uns selbst zu arbeiten.“

Berliner Journalisten, April 2009

 
„Der Job, den Sie haben, ist der beste, den Sie kriegen können. Die Kündigung wäre nur eine Pinkelpause im ewig gleichen Film.“

der arbeitsmarkt, April 2009

 
„Machen Sie den Job, den Sie haben, zum Job, den Sie wollen.“

petra, April 2009

 
„Die beiden Coaches […] stellen eine verblüffende Methode vor, mit der Sie Ihren nervenden Berufsalltag aus eigener Kraft verändern und verbessern können.“

KOMPETENZ, 3-4 2009

 
„Kitz und Tusch vermitteln wichtige Erkenntnisse über die Arbeitswelt und die Menschen, die sich in ihr tummeln.“

Oldenburgische Volkszeitung, 30.03.2009

 
„Beim nächsten Chef bleibt alles, wie es ist.“

Süddeutsche Zeitung Uni&Job, 28.03.2009

 
„Ein Allheilmittel gegen den Büroblues.“

StellenJournal, 28.03.2009

 
„Kitz und Tusch erklären, weshalb Arbeit und Kollegen mitunter so anstrengend sind – und weshalb das in einem neuen Job nicht anders wird.“

Frankfurter Neue Presse, 26.03.2009

 
„Kitz und Tusch vermitteln ihren Lesern […] wichtige Erkenntnisse über die Arbeitswelt und […] wie man Glücksmomente herstellt.“

Aachener Zeitung 25.03.2009

 
„Einsichten, die Gold wert sind.“

sueddeutsche.de, 24.03.2009

 
„Frust im Job gezielt bekämpfen: In ihrem 'Frustjobkillerbuch' beschreiben die beiden Psychologen die häufigsten Gründe für die Unzufriedenheit im Job.“

dpa, 23.03.2009

 
„Es gibt also Auswege aus der Frustkrise.“

n-tv.de, 23.03.2009

 
„Verdrängen schafft Frust.“

Kölner Stadt-Anzeiger, 23.03.09

 
„Frust im Job hat Hochkonjunktur. Volker Kitz und Manuel Tusch haben sich mit diesem Thema beschäftigt.“

Pforzheimer Zeitung, 23.03.09

 
„Wie verhalte ich mich in brenzligen Situationen gegenüber Chef und Kollegen?“

B.Z., 13.03.2009

 
„Die meisten Probleme in unserem Job sind universell und wir werden sie durch einen Jobwechsel nicht loswerden können. [...] Wie Sie damit umgehen können und so den Job, den Sie haben, zu dem Job machen, den Sie wollen, erläutern Kitz und Tusch mit ein paar einfachen psychologischen Übungen.“

CareerBuilder, 10.03.2009

 
„Tipps, wie man zufriedener sein kann.“

Handelsblatt, 05.03.2009

 
„Lohnt sich, weil die Lebensqualität hinterher größer ist.“

Österreichisches Sicherheitsmagazin, 03.03.2009

 
„So geht’s endlich aufwärts.“

RTLratgeber, 02.03.2009

 
„So werden Sie glücklicher mit Ihrem Job.“

frauenzimmer.de, März 2009

 
„Genau das richtige Buch, wenn Dich der Frust einmal wieder überkommt!“

Secretaries Paradise, März 2009

 
„Die Buchautoren Volker Kitz und Manuel Tusch geben Tipps, wie Sie aus Ihrem eigenen Job Ihren Traumjob machen können.“

swissfamily, Februar/März 2009

 
„Eine sehr einleuchtsame Methode.“

Arbeiterkammer Burgenland, 27.02.2009

 
„Management-Bestseller: Vorschläge, wie man selbst seinen Berufsalltag verbessern kann.“

vdi Nachrichten, 20.02.2009

 
„Flucht aus der Frustfalle […] Selbsttests helfen, das eigene Potenzial richtig einzuschätzen.“

manager-magazin, 14.02.2009

 
„Vorsicht: Nicht jeder Jobwechsel bringt das gewünschte Ergebnis.“

Wirtschaftsblatt, 19.02.2009

 
„Der nächste Job ist auch nicht besser.“

Berliner Zeitung, 04.02.2009

 
„Klüger ist es, einen frischen Blick auf alte Gewohnheiten zu werfen.“

Brigitte Woman, 02/09

 
„Der neue Job wird genauso frustrierend sein wie der alte – so lange man nichts an sich selbst ändert.“

Jobware, Februar 2009

 
„Eine verblüffende These.“

Astroblick, Februar 2009

 
„Buch des Monats: Im Kern geht es darum, ein paar Dinge über die Arbeitswelt, über die Menschen und über sich selbst zu erkennen.“

Stadtbibliothek Mannheim, Februar 2009

 
„Das Buch zeigt, wie man den Berufsalltag verbessern kann.“

AOK Service, 2/2009

 
„Wir haben es selbst in der Hand, im Job entspannt zu bleiben.“

tina, 28.01.2009

 
„Buch der Woche.“

Schweizer Personalzeitung ALPHA, 24.01.2009

 
„Bestseller: Wie findet man eigentlich den richtigen Job oder habe ich ihn schon? Das fragen sich viele Menschen.“

Börsenblatt für den deutschen Buchhandel, 22.01.2009

 
„Ein Job gleicht dem anderen.“

handwerk.com, 20.01.2009

 
„Die Lösung liefern die Autoren des Bestsellers gleich mit.“

jobbanet.eu, 19.01.2009

 
„Neue Chancen.“

SAT1 weck up, 18.01.2009

 
„Rezept für Zufriedenheit.“

Capital-Investor, 16.01.2009

 
„Kleinigkeiten können für großen Ärger sorgen.“

DerWesten.de, 12.01.2009

 
„Der perfekte Job ist der, den Sie schon haben.“

ZDF Mittagsmagazin, 12.01.2009

 
„Nach dem Traumjob zu suchen, bringt nichts – den gibt´s nicht.“

SWR 1 Arbeitsplatz, 10.01.2009

 
„Man muss bei sich selbst anfangen.“

WELT ONLINE, 05.01.2009

 
„Viele haben schon innerlich gekündigt [… doch] ein Jobwechsel […] ist schlicht Zeitverschwendung.“

WAZ ONLINE, 05.01.2009

 
„Wer in seinem Job unzufrieden ist, die innere Kündigung schon ausgesprochen hat oder schon konkrete Wechselpläne schmiedet, wer in den letzten Jahren möglicherweise sogar mehrfach entnervt den Arbeitgeber gewechselt hat, ist vielleicht gut beraten, mit Volker Kitz und Manuel Tusch einen anderen Lösungsweg zu versuchen.“

Literatur Blog, 05.01.2009

 
„Jobwechsel als Zeitverschwendung.“

FOCUS ONLINE, 03.01.2009

 
„Verständnisvolle Kollegen, zufriedene Kunden, eine gute Bezahlung: Von einem solchen Arbeitsalltag können die meisten Beschäftigten nur träumen.“

AP (Associated Press), 02.01.2009

 
„Wer unzufrieden ist, muss etwas ändern.“

DIE ZEIT Campus, Januar 2009

 
„Die beiden Psychologen zeigen, was in jedem Job nervt und wie Sie sich mithilfe kleiner Tricks und Kniffe mit Ihrer Situation aussöhnen.“

treffpunkt – Magazin der niederösterreichischen Arbeiterkammer, Januar 2009

 
„Buch der Woche.“

education newsletter, Januar 2009

 
„Jobfrust ade!“

praxis + recht, Januar 2009

 
„Die beiden Psychologen zeigen in ihrem Frustjobkillerbuch, was in jedem Job nervt und wie Sie sich mithilfe kleiner Tricks und Kniffe mit Ihrer Situation aussöhnen.“

treffpunkt, Januar 2009

 
„Fairness im Berufsalltag.“

Berliner Zeitung, 29.12.2008

 
„So bekämpfen Sie erfolgreich Ihren Unmut.“

Handelsblatt, 19.12.2008

 
"Das Autoren-Duo gibt Dir zahlreiche Tipps, Tricks und praktische Übungen mit auf den Weg."

absolventa.de, 17.12.2008

 
"Volker Kitz und Manuel Tusch weisen in einem neuen Buch nach, dass im Prinzip jeder Job gleich ist."

netzeitung.de, 16.12.2008

 
"Ein Jobwechsel ist nur eine Pinkelpause im ewig gleichen Film."

FAZ Hochschulanzeiger, 02.12.2008

 
„Das passende Buch zur Karrieregestaltung in krisenhaften Zeiten. ... Der lockere Ton macht das Buch leicht lesbar.“

manager magazin, Dezember 2008

 
"Die Wahrheit ist: Ein Job ist ein Job. Wichtig ist, was man daraus macht."

working(at)office, 12/2008

 
"Rette Deinen Job und Du rettest dein Leben."

managementbuch.de

 
„Der Wandel beginnt bei jedem selbst.“

Kölner Stadtanzeiger, 29./30.11.2008

 
„Der Mensch nimmt sich und seine Probleme auch in einen neuen Job mit. Der Wandel zu mehr Glück im Arbeitsalltag fängt also bei jedem selbst an.“

Berliner Zeitung, 22./23.11.2008

 
"Die Psychologen haben Überraschendes herausgefunden."

Hamburger Morgenpost, 19.11.2008

 
"Das Buch schaffte es umgehend auf die ersten Plätze der Bestsellerlisten. Das Thema trifft ganz offensichtlich ins Mark der Gesellschaft."

Der Tagesspiegel, 16.11.2008

 
„Das Buch ist aus der Praxis der beiden Coaches geschrieben und daher voll von praktischen Beispielen und Lösungen, die sich bewährt haben.“

Happiness Observer, 11.11.2008

 
„Volker Kitz und Manuel Tusch, Business-Coachs und Bestsellerautoren, verraten, wie man klassische Krisen im Job überwinden und neue Leidenschaft für den Beruf wecken kann.“

Freundin, 05.11.2008

 
"Am Ende der Lektüre ist man durchaus erstaunt, wie viel man noch über sich selbst lernen und auch ändern kann."

GO!Jobware, 03.11.2008

 
"Unbedingt lesen, weil gern getane Arbeit viel mehr Glück bringt."

emotion, November 2008

 
"Anregender Pfad der Selbsterkenntnis. Lobens- und Lesenswert."

der arbeitsmarkt, 11/2008

 
"Jobfrust ist mittlerweile ein weit verbreitetes Phänomen, das häufig mit der Flucht nach vorn, dem Jobwechsel, gelöst wird. Doch diese Suche nach dem perfekten Job ist ein Irrweg, belegen die Autoren des Frustjobkillerbuchs […] Deswegen zeigen die Autoren im zweiten Teil des Buches anhand von praktischen Übungen, wie Arbeitnehmer mit den täglichen Problemen und Konflikten besser umgehen können."

Immobilien Zeitung, 30.10.2008

 
„Vollkommen neuer Ansatz für mehr Zufriedenheit im Job.“

105'5 Spreeradio, 16.10.2008

 
„'Die Un-Arbeitslosen sind die eigentlich Frustrierten', behaupten Volker Kitz und Manuel Tusch in ihrem 'Frustjobkillerbuch'. Zu Recht: Laut einer Gallup-Studie haben 88 Prozent aller Beschäftigten bereits innerlich gekündigt [...] Durch Übungen wird der Leser zu neuen Einsichten geführt. [...] Fazit: Der wahre Traumjob ist im Kopf. Und ist er nicht im Kopf, so ist er nirgendwo.“

KLEINE ZEITUNG, 22.09.2008

 
„Das Frustjobkillerbuch bietet Selbsterkenntnis und Streicheleinheiten für beleidigte Arbeitnehmerseelen [...] Mit Einfühlungsvermögen und nicht ohne Witz bringen die beiden Autoren die Befindlichkeiten gefrusteter Arbeitnehmer auf den Punkt. [Das Buch bietet] beachtenswerte Denkanstöße. Vor allem aber werden sich Betroffene in den süffisant-ironischen Bestandsaufnahmen ihrer Selbstreflexion wiederfinden.“

Kölnische Rundschau, 27.10.2008

 
„Zwei Drittel der Deutschen sind unzufrieden mit ihrem Job. Viele wechseln immer wieder, um festzustellen, dass sich nichts ändert: Doofe Kollegen, fiese Chefs und viel zu wenig Geld. Doch es geht auch anders.“

MDR, Thüringen Exklusiv, 22.10.2008

 
"Unglücklich bei der Arbeit? Wollen Sie was Neues? Warum es sich nicht lohnt, nach dem perfekten Job zu suchen."

Süddeutsche Zeitung / sueddeutsche.de, 14.10.2008

 
"Volker Kitz und Manuel Tusch sprechen dem Volk aus dem Herzen [und] holen daher in ihrem Buch zu einem Befreiungsschlag für alle Jobfrustrierten aus."

AnzeigenKurier, 02.10.2008

 
„Nach dem perfekten Job zu suchen lohnt nicht [...] Mit ihrem soeben erschienenen „Frustjobkillerbuch“ wollen sie [die Autoren] – insbesondere in ihrer rastlosen Generation der Mittdreißiger – ein neues Denken anstoßen.“

FAZ.NET, 26.09.2008

 
„Vorschnell sollte man die Reißleine nicht ziehen.“

FOCUS, 22.09.2008

 
"Die These, die Volker Kitz und Manuel Tusch für ihr „Frustjobkillerbuch“ wählen, lässt sich wissenschaftlich untermauern."

Der Tagesspiegel, 20.09.2008

 
"Der etwas andere Ratgeber […] Zufriedenheit und Glück werden so automatisch gesteigert."

busienss bestseller selection, 19.09.2008

 
„Jobfrust muss nicht sein! Miese Stimmung im Büro, dem Chef kommt kein Lob über die Lippen und der Dienstplan ist auch nicht wirklich fair? Es gibt Grund zum Aufatmen! Das Frustjobkillerbuch" zeigt Wege aus der Krise.“

Sat1, Frühstücksfernsehen, 17.09.2008

 
„Sarkasmus im Büro, fehlende Anerkennung, dreister Dienstplanboykott: Die Autoren erklären, warum viele Angestellte ihre Chefs hassen – und wie man Jobfrust kurieren kann.“

SPIEGEL ONLINE, 13.09.2008

 
„Ebenso verblüffende wie einfache Botschaft an alle rastlosen Jobnomaden.“

Rheinische Post, 13.09.2008

 
„Ein Plädoyer für die Probleme, die die Un-Arbeitslosen haben.“

Eldoradio, 11.09.2008

 
„Karriere machen ohne Verbiegen und Ellbogentaktik: die goldenen Regeln für mehr Spaß und Anerkennung im Beruf.“

Freundin, 10.09.2008

 
„Tricks, die Ihre Arbeit nicht nur erträglich, sondern zu einem Traumjob machen. Denn eigentlich sind alles Jobs gleich. Volker Kitz und Manuel Tusch verraten in ihrem Frustjobkillerbuch, was in JEDEM Job nervt und mit welchen Tricks Sie dem Frust entkommen.“

BILD.de, 09.09.2008

 
„Kitz und Tusch zerpflücken den Irrglauben, mit einem Jobwechsel könnte man dem nervenden (Arbeits-)Alltagstrott („Jeder Tag ist gleich“) entfliehen. Oder die ständigen Ungerechtigkeiten am Arbeitsplatz („Meine Arbeit wird nicht geschätzt“) könnten aus der Welt geschafft werden. […] Der Schlüssel zu einem zufriedenen Arbeitsleben liegt vielmehr darin, wie wir selber mit all diesen Standard-Aufregern umgehen, auf die wir in nahezu jedem Job stoßen. Hier haben Kitz und Tusch Tipps zur Hand, wie man den Berufsalltag aus eigener Kraft ändern und verbessern kann. Eine empfehlenswerte Lektüre, insbesondere für all die vielen Frustrierten, die auch nach etlichen Stellenwechseln ihren Traumjob noch immer nicht gefunden haben.“

Die Südostschweiz, 08.09.2008

 
"Gut geschriebenes Buch, das zum Schmunzeln anregt und einem den Berufsalltag erheitern kann."

VerkehrsRundschau, 05.09.2008

 
„Die Wahl des Arbeitgebers ist mehr oder weniger egal. […] Die meisten Ursachen für den täglichen Frust bei der Arbeit liegen nämlich in uns selbst.“

Vorarlberger Nachrichten, 05.09.2008

 
„Die beiden Coaches zeigen ganz konkret, wie man den eigenen nervenden Berufsalltag ändern und verbessern kann.“

Good Life, Herbst 2008

 
„Was tun, wenn der Job nervt? Die wichtigsten Tipps von den Job-Coaches.“

Glamour, 02.09.2008

 
„Träumen wir nicht alle vom Lottogewinn? Ade Job, ade Boss. Aber die Wahrheit ist: Wir gewinnen gar nicht und sitzen auch morgen wieder an der Arbeit. Stress, Ärger… Dagegen gibt es jetzt das Frustjobkillerbuch.“

Hitradio FFH, 02.09.2008

 
„Nie mehr Jobwechsel – warum kein Job besser ist als der jetzige.“

karrierebibel.de, 02.09.2008

 
„Ein wundervolles Buch.“

Radio Galaxy, 02.09.2008

 
„Wer sich auf das Buch einlässt, schärft seinen Blick für die Arbeitsrealität und erlebt, dass er diese auch (mit)gestalten kann.“

SBZ, 09/2008

 
„Der Leser findet sich schnell in diesem Buch wieder, kennt er doch viele der geschilderten Situationen aus dem eigenen Berufsleben. [...] Der Leser sieht seinen Frust nach der Lektüre des Buches in einem größeren Zusammenhang, denn die Probleme entstehen nicht erst mit Antritt einer neuen Stelle; sie ziehen sich als Grundmuster durch das gesamte Leben. […] Wir müssen nicht den Job wechseln, damit sich etwas ändert. Korrigieren wir aber unsere Einstellung, kann dies Wunder bewirken.“

FOCUS Online, 30.08.2008

 
„So killen Sie garantiert Ihren Frust im Job.“

careernetwork, 29.08.2008

 
„Zwei Jahre haben die Recherchen, Feldstudien und Analysen der Autoren gedauert. Nun haben sie ihre Antworten in "Das Frustjobkillerbuch" zusammengefasst. [...] Und wenn Sie heute in der Tageszeitung Ihres Vertrauens über die Stellenanzeigen stolpern, blättern Sie doch einfach weiter.“

Medianet.at, 29.08.2008

 
„Frust im Job – viele Arbeitnehmer denken, ein neuer Job würde das Problem lösen. Doch die Buchautoren und Business-Coaches Dr. Manuel Tusch und Dr. Volker Kitz zeigen in ihrem Frustjobkillerbuch, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, den Frust im Job zu überwinden.“

Web.de, 28.08.2008

 
„Die Autoren haben umfassend recherchiert, dass ein anderer Job auch nicht glücklicher macht, weil man im Berufsleben immer auf die gleichen Grundprobleme stößt, die das Arbeitsleben eben mit sich bringt. Die Ursachen für den Jobfrust liegen vielmehr in den Menschen selbst – in ihren inneren Einstellungen. Und die lassen sich ändern.“

Radio Arabella, 25.08.2008

 
„Schluss mit den Frustjobs. Die Ursache für Frust am Arbeitsplatz liegt meist in uns selbst. Die beiden Coaches Volker Kitz und Manuel Tusch entlarven die häufigsten Gründe und zeigen, wie man den eigenen Berufsalltag wirksam verbessern kann.“

Euro am Sonntag, 24.08.2008

 
„Dieses Buch deckt sich nicht mit dem, was Karriereratgeber predigen, und nicht mit dem, was Berufs- und Selbstverwirklichungsberater den Massen für viel Geld erzählen. Mit ein bisschen reflexivem Denken können die Gründe für den persönlichen Jobfrust entlarvt werden.“

studieren.de, 24.08.2008

 
"Gelassenheitsprogramm für den täglichen Kampf im Büro. [...] Die beiden Autoren weisen nach, dass alle Jobs im Prinzip gleich sind. Die Ursache für den Frust am Arbeitsplatz liegt in uns selbst, und dagegen lässt sich was tun.“

Wirtschaftsblatt, 22.08.2008

 
„Viele Arbeitnehmer sind von ihrem Alltag frustriert, ein neuer Job hilft oft nicht weiter. Deshalb: an Ort und Stelle handeln.“

Frankfurter Rundschau, 16.08.2008

 
„Die Kollegen, der Chef, die Routine, zu wenig Gehalt – wenn Ihr Job Ihnen auf die Nerven geht, sollten Sie nicht gleich kündigen. Die Buchautoren Volker Kitz und Manuel Tusch geben Tipps, wie Sie aus Ihrem eigenen Job Ihren Traumjob machen können.“

Brigitte.de, 14.08.2008

 
„Frust ade!“

IngenieurKarriere, 02/2008

 
„Liest sich wirklich gut und unterhaltsam.“

arbeitsmarkt Bildung Kultur Sozialwesen, 37/2008



Pressestimmen zu "Ohne Chef ist auch keine Lösung"


 
„Schafft die Balance zwischen Chefs und Mitarbeitern.“

prisma, 8/2010

 
„Ein neues, wichtiges Buch [...], ein Buch wie eine Brücke. Rasant verbessern sich die eigenen Handlungsmöglichkeiten [...] für mehr Spaß und Zufriedenheit am Arbeitsplatz.“

Managementbuch.de

 
„Wichtig!“

Maxi, März 2010

 
„Erfolgsformeln für eine starke Motivation.“

Bücher, Februar/März 2010

 
„Sie werden mit Ihrer Arbeit wesentlich zufriedener sein.“

NEON, 09.02.2010

 
„Ein Buch für alle ChefInnen-Geplagten.“

maxima, Januar/Februar 2010

 
„Zehn ultimative Gebote für ein funktionierendes Miteinander am Arbeitsplatz.“

t-online, 25.01.2010

 
„Einsichten ohne Schulmeisterei. Der frische Stil macht das Lesen zum Vergnügen.“

ALPHA, 23./24.01.2010

 
„Lösungen für die Problematik.“

Frankfurter Neue Presse, 11.01.2010

 
„Praxiswert: exzellent.“

Hamburger Abendblatt, 09./10.01.2010

 
„Die Krise meistern.“

Aachener Zeitung, 04.01.2010

 
„Tipps für ein besseres Miteinander in der Zukunft.“

AP (Associated Press), 30.12.2009

 
„In zehn Geboten geben die Autoren beiden Seiten Tipps für ein besseres Miteinander in der Zukunft.“

YAHOO! Nachrichten, 30.12.2009

 
„Zehn Gebote gegen Jobfrust.“

Epoch Times, 30.12.2009

 
„Ratgeber zur konfliktreichen Beziehung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden sind entweder aus der einen oder anderen Perspektive geschrieben. Dieses Buch verbindet beide Sichtweisen – und plädiert für mehr Menschlichkeit.“

Sonntag (CH), 13.12.2009

 
„Das Klima ist rauer geworden – und was dagegen helfen kann.“

Der Handel, 13.12.2009

 
„Die Autoren zeigen die wichtigsten Spielregeln und Gebote für ein faires Arbeitsleben anhand von Beispielen auf, von denen beide Seiten nachhaltig profitieren können.“

Sicherheitsmagazin, 03.12.2009

 
„Der frische Stil und die launige Wortwahl machen das Lesen zum Vergnügen.“

getAbstract, 16.11.2009

 
„Lösungen.“

PR inside, 16.11.2009

 
„Verrät, wie man den Dialog mit Chefin oder Chef verbessern kann.“

SWR, 05.11.2009

 „Tipps für ein gutes Betriebsklima.“

unternehmer.de, 02.11.2009

 
„Individuelle Tipps.“

Westfälischer Anzeiger, 31.10.2009

 
„Die Lösung.“

business-wissen.de, 30.10.2009

 
„Die beiden Psychologen fördern ein besseres Miteinander am Arbeitsplatz.“

die-mark-online.de, 30.10.2009

 
„Zehn Gebote für ein angenehmes und faires Arbeitsleben.“

Wiener Zeitung, 30.10.2009

 
„Harmonie im Job kommt nicht von alleine.“

Kölner Stadt-Anzeiger, 07.10.2009

 
„Verrät, wie man mit einem schwierigen Chef umgeht.“

TravelTalk, 05.10.2009

 
„Die Bestsellerautoren bieten goldene Regeln.“

COMPUTERWOCHE, 01.10.2009

 
„Ratschläge gegen den Frust im Büro.“

Computerworld, Oktober 2009

 
„Spannende Reise von der einen Seite des Arbeitslebens auf die andere.“

Mitbestimmung, Oktober 2009

 
„Schön ist, dass Kitz und Tusch ihren Rohstoff ausstellen: Leserzuschriften, die sie zu ihrem 'Frustjobkillerbuch' erhielten und Berge von Erlebnissen aus dem Arbeitsalltag.“

Literaturen, Oktober 2009

 
„Ein Werk voller Tipps, die Mitarbeitern das Leben erleichtern.“

SPIEGEL ONLINE, 18.09.2009

 
„Ein praxiserprobtes Wundermittel.“

Berliner Zeitung, 16.09.2009

 
„Kitz und Tusch geben amüsante wie wertvolle Tipps, um den großen Frustknall im Job abzuwenden. Sie schaffen es, das Thema in einen amüsanten und nie besserwisserischen Ratgeber zu packen.“

CIO Online, 16.09.2009

 
„Unterhaltsame zehn Gebote für den Berufs-Alltag.“

Rheinische Post, 12.09.2009

 
„Es lohnt sich.“

freundin, 09.09.2009

 
"Das Buch!“

e-concierge, 08.09.2009

 
"Ein heiteres Lesevergnügen.“

premiumpresse, 08.09.2009

 
"Schön im Arbeitsalltag umsetzbar.“

WDR5 Neugier genügt, 08.09.2009

 
„Witzig und mit fundierten Hintergrundinformationen.“

ZEIT Online, 04.09.2009

 
„Innovationen zur Krisenbewältigung.“

Training aktuell, September 2009

 
„Volker Kitz und Manuel Tusch bieten viele interessante Anregungen.“

GEWINN, September 2009

 
„Die Autoren räumen mit Missverständnissen auf, entwickeln die zehn ultimativen Gebote für den Joballtag und zeigen eine spannende Reise.“

Working Office, September 2009

 
„Beschreibt, wie beide Seiten das Verhältnis verbessern können.“

Handelsblatt, 27.08.2009

 
„Leicht und zügig lesbar. Macht den Berufsalltag weniger nervend.“

netzeitung, 26.08.2009

 
„Ein humorvoller Ratgeber für mehr Harmonie im Büro.“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.08.2009

 
„Für einen gerechteren Arbeitsalltag.“

SWR2 Impuls, 21.08.2009

 
„Damit es klappt im Joballtag.“

SWR1 Der Abend, 21.08.2009

 
„Das Buch enthält keine Sonntagspredigten, sondern gibt viele praktische Beispiele aus dem Büroalltag, die Chefs und Mitarbeitern gleichermaßen die Augen öffnen.“

Kölnische Rundschau, 17.08.2009

 
„Tipps über den Umgang mit dem Chef.“

Südkurier, 15.08.2009

 
„Die Job-Autoren erläutern, wie Sie besser mit Ihrem Vorgesetzten klarkommen – und umgekehrt.“

Hamburger Morgenpost, 12.08.2009

 
„Ein wahres Wundermittel.“

SAT1 Frühstücksfernsehen, 12.08.2009

 
„Eine sehr spannende Reise.“

RTL Punkt6, 11.08.2009

 
„Für alle, die einen gerechteren Arbeitsalltag wollen.“

emotion, August 2009